Drei konkrete Ratschläge zu Glaubensfreude und gesundem Menschenverstand

„Es gibt keinen Grund, nicht mit Freude zu glauben, denn ein nichtfreudiger Glaube ist kein echter Glaube, weil ihm das Vertrauen fehlt.

Baden im Frühling
Baden im Frühling ohne Chesterton

Mit dem Menschenverstand ist das hingegen so eine Sache. Manchmal wünschte man sich, man hätte ihn schon verloren, damit man all das nicht mehr realisieren muß, was den Glauben in unseren Tagen zerstört. Andererseits braucht man gesunden Menschenverstand, um die Spreu vom Weizen unterscheiden zu können. Und da Vernunft und Glaube zur Erkenntnis der Wirklichkeit zusammengehören, Leib und Seele zur Gesundheit des Menschen und Gottheit und Menschheit zur Person Jesu Christi, empfehle ich auf Ihre Frage diese drei Dinge: Baden, Beten und Chesterton lesen!“

Pfarrer Dr. Guido Rodheudt auf die Frage der Kirchliche Umschau nach drei konkreten Ratschlägen, die man tun muß, um die Freude am Glauben zu bewahren und nicht den gesunden Menschenverstand zu verlieren?

Noch ist’s Sommer

Die Temperaturen sind angenehm. Die Sonne scheint und Badelaune ist angesagt. Ein paar hundert Gramm muss ich noch zulegen, dann das Jugendgefieder ablegen und dann ist Winter.

Wer hat mein Handtuch, verdorri?
Das Entlein stand im Weiher und dachte bei sich leis‘: „Mein Handtuch ist weg, Mist! So’n …“

Der soll hart sein. Aber das stört mich gar nicht. Ich gehe jetzt erstmal futtern. Ähh … Wo ist mein Handtuch?

Hat jemand mein Handtuch gesehen?