Anni Freiburgbärin von Huflattich

Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Die Wasserknappheit im August hat nichts mit dem Klima zu schaffen, sondern mit moderner Kunst!

Des Winters eisige Kälte lässt das muntere Wasser gefrieren.

Rosensteinparksee

Still ruht der See

Nichts kann die Ruhe stören.

Doch da! Was ist das?

Leise, heimtückisch und gemein schleicht sich ein Monster ein.

Ach nee, nicht schon wieder! Doch!!! Die Bonzo Dog Doo Dah Band!

Look Out There’s a Monster Coming

IHHH! Das isch ja rasschischtisch!

Nee, iss nich!

Anni Freiburgbärin von HuflattichEin mediengeiler, locus schrieb remonierter, Historiker hat die Behauptung aufgestellt, dass Jesus gar nicht tot, sondern nur scheintot war und deshalb gar nicht auferstehen konnte.

Jau, helau! Wer so clevere Historiker hat, der braucht sich um die sinkende Auflage seiner Zeitschrift keine Sorgen zu machen. Die rauscht von allein in den Keller.

Hätte der Remonierte seine Quellarbeit ordentlich durchgeführt, so hätte er lesen können, dass die Juden die drei Verbrecher an den Kreuzen weghaben wollten, da am nächsten Tag ein… Weiterlesen

Dummerweise habe ich auch heute Morgen wieder einmal das Licht der Welt erblickt. Was ich sah, war wunderbar.

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Kartoffelbovist ist kurz vorm aufplatzen

Der Planet wird gerettet. Endlich! Die Klimakatastrophe ist vorbei. No Kohle, no cry.

Auch anderen Ortes nur frohe Nachrichten und fröhliche Gesichter. Die Wiederauferstehung des Chulz und jener des Gabriel wird in Bälde erwartet.

Klasse!

Wenn einem des Morgens schon so viele (zwei) schöne Dinge über den Weg laufen, dann ist es an der Zeit noch ein drittes (schönes Ding) zu frühstücken:


Weiterlesen

Da war eine große Torte,

die lebte an jenem Orte.

Gänsebraten ist auch nicht schlecht

Gänsebraten ist auch nicht schlecht

Das geht nicht. Ich bin doch erst 137,46 Kilometer gelaufen. Ich kann doch nicht jetzt schon ans Essen denken. Also! Mut Bingobongo! Nur noch 392,70 Kilometer. Ja, so ist das gut. Jetzt dichte ich ein unverfängliches Gedicht.

Da war eine große Spinne,

die hockte in der Rinne.

Da war eine große Qualle,

die machte alle alle.

Da war eine große Sardine,

die hauste in der… Weiterlesen

Kloster Walkenried„Endlich wird auch die Übertretung des letzten Gebotes, das wir uns an die Verbotstafel des Paradieses angehängt dachten, des babylonischen Verbotes, Verdacht erregen, wenn die Menschen den zweiten Sündenfall des Turmbaus von Babel zu wiederholen suchen durch Beseitigung von Sprachen und Nationen und durch neue Zusammenschlüsse in Weltbünden und Weltsprachen. Da sind dann wohl die Dämonen in der Politik am Werk, die den Welteinheitsstaat des Antichrist vorbereiten wollen.“

Aus Egon von Petersdorffs (1892-1963), „Dämonologie“

gefunden in: Kirchliche Umschau, 11, 2018

Der Sonntag ist nicht nur ein Tag, an dem wir nicht „arbeiten müssen“, sondern an dem wir ein ganz rares Gut geschenkt bekommen, nämlich Zeit.

Kreuz St. Albert von der Sonne beschienen

Zeit für Gott, Zeit für uns, Zeit für den Ehepartner, für die Familie, für Freunde. Zeit, vom Alltag und seinen Aufgaben, Zwängen und seiner Last abzuschalten, loszulassen und sich ganz dem Schönen und Guten zu widmen.

Das Schöne und das Gute sind Eigenschaften, die auf den Urheber des Sonntags hinweisen: den dreifaltigen Gott.

Der hl.… Weiterlesen

Evang.: Vom Aussätzigen und Hauptmann

„Geh hin, und dir gescheh, wie du geglaubt!“
Ja, wer da glaubt, dem wird sein Heil geschehen;
Was aber ihm, dem in verborgnen Wehen
Das Leben hat sein Heiliges geraubt?

Am dritten Sonntage nach Heilige Drei Könige

Herr, sprich ein Wort, so wird dein Knecht gesund!
Herr, sprich das Wort, ich kann ja nichts als wollen;
Die Liebe kann das Herz dir freudig zollen,
Der Glaube wird ja nur als Gnade kund!

Wie kömmt es, da ich dich am Abend rief,
Da… Weiterlesen

Wildtiere sind strohdoof. Seit Jahren verlassen sie sich auf die noch dämlichere Aussage, dass die Winter wie die Dinos bald wegen der globalen Erwärmung aussterben.

Tiere in Not

Tiere in Not, sie leiden bitteren Hunger

Jedes Jahr im Januar dann das gleiche widerwärtige Spiel. Die „armen Wildtiere“ leiden Hunger und wollen gefüttert werden.

„Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer ist der schönste Schwan im Land?“

Schwan und Spieglein im Rosensteinpark

Schwan und Spieglein im Rosensteinpark

„Frau Königin, ihr seid die Schönste hier,
aber …“

„Spiegel hast du nicht alle Tassen im Schrank? Ich trete dich gleich in 1000 Scherben, wenn du mich noch einmal als Königin anquatscht!“

„Ist schon gut, Erwin, ich wollte nur werkgetreu arbeiten, war nur eine Hinleitung zu ‚aber hinter den sieben Zwergen, bei den sieben Bergen, da wartet Theo mit Freibier.“

„Freibier? Ehrlich? Ich… Weiterlesen

Richtiggehend saukalt.

Nach ausgiebiger Morgentoilette gibt es erst einmal einen heißen Kaffee, schwarz, und ein ofenfrisches Marmeladenbrötchen.

Morgentoilette im Rosensteinpark

Morgentoilette im Rosensteinpark

Für mich.

Ich wünsche allen Lesern und den putzsüchtigen Enten ein nicht ganz so frostiges Wochenende.