Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Endlich Urlaub

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 19. Oktober

Zu Rom der Heimgang der heiligen Blutzeugen Ptolomäus und Lucius unter Marcus Antoninus.

Justinus, der Märtyrer, berichtet, daß Ptolomäus eine verkommene Frauensperson zum Glauben an Christus bekehrte und zu einem reinen Leben anleitete. Deshalb wurde er von einem lasterhaften Mann beim Statthalter Urbicius angeklagt.

Nun mußte er lange in einem schmutzigen Kerker schmachten und wurde schließlich, da er ein öffentliches Bekenntnis zur Lehre Christi ablegte, zum Tode verurteilt.

Als nun Lucius sich über diese… Weiterlesen

Der gemeine Adebar ist ein Zugvogel. Im frühen Frühjahr kommt er aus Afrika und im Herbst fliegt er dorthin zurück.

Storch auf dem Mast

Das war einmal. Mittlerweile bleiben immer mehr Störche in unseren Breiten und überwintern hier. Eine warme Straßenlaterne, ein gemütlicher Schornstein oder ein Zoo in der Nähe sorgen für ein sorgenfreies Leben.

Warum also sich auf den beschwerlichen Weg nach Afrika machen? Es ist doch bequemer hier.

Seit den frühen 80iger Jahren leben Graugänse dauerhaft im Rosensteinpark. Ob die Gänse damals ausgesetzt wurden oder ob, wie es eine schöne Erzählung ist, die Zugvögel vor Erschöpfung auf ihrem Zug Rast machten, den Rosensteinpark als kuscheliges Zuhause für sich entdeckten und blieben, ist nicht gewiss.

Warten auf die Verwandschaft

Warten auf die Verwandschaft

Seit Mitte der 90iger sind die ersten Bruterfolge bekannt. Zu den mittlerweile heimisch gewordenen Graugänsen werden sich in den nächsten Wochen nach und nach zugereiste Gänse gesellen. Es wird eng werden.

Im Oktober hat der Wald endgültig die Faxen dicke. Die Bäume färben noch einmal ihre Blätter bunt.

Die Waldarbeiter warten sehnsüchtig

Die Waldarbeiter warten sehnsüchtig, dass der Wald endlich einschläft und sie in Ruhe Bäume fällen können.
Merke: Im Winter sind die Bäume nicht richtig tot, nur Hirntot und können ganz tot gemacht werden.

Dann schmeißen sie sie einfach auf den Boden und machen dicht. Bis zum Februar.

Keine Brennweite kann weit genug sein, um diese kleinen Flitzer auf Fotos zu bannen.

Zwergtaucher im Rosensteinpark

Ein aufgewecktes Kerlchen: Zwergtaucher im Rosensteinpark

Es scheint, als ob die Zwergtaucher mit Vorsicht-Kamera Sensoren gespickt sind, die jede Kamera im Umkreis von 500 km erfassen und zu nicht berechenbaren Fluchtbewegungen treiben.

Meine Freiburgsekretärin kann als engagierte Tierfotografin ein trauriges Lied von wegdüsenden Zwergtauchern (und Entenküken) zu singen.

Schön ist es dann, wenn ich doch ab und zu einen der niedlichen kleinen Flitzer veröffentlichen kann.