Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im Februar bereitet sich die Natur ganz langsam auf den Frühling vor

Feuilleton

Jau. Hab‘ mich richtich gefreut. Anniken war nich‘ in‘nen Büro un‘ keiner sons‘ auch nich‘. Auf‘n Balkon war richtich klasse Frühlingssonne un‘ da hab‘ich mir‘n richtich lecker Essen gemacht.

Wo ich die Musik gemacht

‚N Bildken von mein lecker Essen hab‘ ich nich‘ gemacht. Aber hier iss das Bildken, Wo ich die Musik gemacht hab‘

1a Frühlingsfutter.

Mein Lunsch war‘n Magnum, also diese kleinen Dingers mit‘n goldenen Papier unten rum un‘ das hab‘ich auf‘n Teller mit‘ne Banane zermatscht (ich tu‘ jetz‘ wieder Banankes ess‘n tun,… Weiterlesen

Gestern, bei der Sicht der Nachrichten, ist mir aufgefallen, dass jeder Dreck eine Nachricht wert ist. Je hässlicher desto besser.

Strauß im Rosensteinpark

Durchaus elegant und bescheiden: Der Strauß im Rosensteinpark

Schönheit und Eleganz kommen nicht vor. Deshalb werde ich hier und jetzt auf’s Ganze gehen und dieses Bild voller Grazie und Anmut veröffentlichen.

Quasi als Gegenhäßlichkeit.

Oh lala, ich liebe unsere Greta mit dem wirren Haar,

Strauß im Rosensteinpark

Der Strauß vom Rosensteinpark ist Gretafan von erster Stunde an.

dieser irre Blick, uh, macht mich fast zum Flic.

Wenn die Eiskönigin es will, dann stehen alle Räder still,

wenn die Hohepriesterin von Mediengnaden noch für mich bestellt a‘ Limonaden

dann bi i froh.

Jodiloh.

Auf der Burg haus‘ ich am Berge,
Unter mir der blaue See,
Höre nächtlich Koboldzwerge,
Täglich Adler aus der Höh‘,
Und die grauen Ahnenbilder
Sind mir Stubenkameraden,
Wappentruh‘ und Eisenschilder
Sofa mir und Kleiderladen.

Der Gnom und das alte Schloss

Der Gnom und das alte Schloss

Schreit‘ ich über die Terrasse
Wie ein Geist am Runenstein,
Sehe unter mir die blasse
Alte Stadt im Mondenschein,
Und am Walle pfeift es weidlich,
– Sind es Käuze oder Knaben? –
Ist mir selber oft nicht deutlich,
Ob ich… Weiterlesen

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Februar

Zu Nagasaki in Japan das Leiden von sechsundzwanzig Märtyrern.

Von ihnen gehörten drei Priester, ein Kleriker und zwei Laienbrüder dem Franziskanerorden an, drei, darunter ein Kleriker, dem Jesuitenorden; siebzehn waren Mitglieder des Dritten Ordens vom heiligen Franciscus.

Sie wurden alle wegen des katholischen Glaubens ans Kreuz geschlagen und mit Lanzenstichen durchbohrt. Sie sangen Gott Loblieder und gaben das Zeugnis des Glaubens bis an ihr ruhmvolles Ende.

Papst Pius IX. trug sie ins Buch der… Weiterlesen