Männer mit Dutt

Ich kann frau schon verstehen. Deutschmänner, ob Kenvin-Olaf oder Stefan-Egon bringen es nicht mehr. Nix los mit denen.

Weiberfang

Wenn einer mal attraktiv ist und keine Dutt trägt, dann ist er vermutlich schwul. Sei‘s drum.

Ich kann frau schon verstehen, dass sie absolut aus dem Häuschen ist, seit diese undressierten Wilden in Massen über uns herfallen. Ich kenne einige Frauen, joi, die fühlen sich wie im Schlaraffenland.

Männer waren früher, ich möchte mal sagen einfallsreicher, charmanter, zumindest wussten sie immer, wo es lang geht.

Heute?

Hier ein verträumter Blick in die Vergangenheit, als Deutschman (auch wenn er aus Österreich kommt) Frauen glücklich machen konnte.

Georg Kreisler: Bidla Buh – Schöne Frauen

Der heilige Blutzeuge Bonifatius

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Juni

In Friesenland der heilige Blutzeuge Bonifatius, Bischof von Mainz.

Von England nach Rom gekommen, war er vom heiligen Papst Gregorius II. nach Deutschland gesandt, jenen Stämmen den Glauben an Christus zu verkünden.

Da er eine große Zahl, besonders Friesen, für die christliche Religion gewann, wird er mit Recht der Apostel der Deutschen genannt.

In Friesenland wurde er schließlich von wütenden Heiden mit dem Schwerte eetötet und erlitt so zusammen mit seinem Mitbischof Eobanus und anderen Dienern Gottes das Martyrium.

Ferner anderwärts eine große Anzahl anderer heiliger Blutzeugen und Bekenner sowie heiliger Jungfrauen.

Aus: Das Römische Martyrologium Ausgabe von 1962 Übersetzt von den Benediktinern der Erzabtei Beuron

Wie sagte vor kurzem Kardinal Sarah: „Nur Heilige und Märtyrer werden Europas aus der Dunkelheit herausführen können“.

Der Morgen beginnt …

… mit einem guten Frühstück. Nach vielen leckeren Insekten, Kerbtieren und ähnlichen Hochgenüssen des Gaumens

Libelle im Rosensteinpark

darf zur Auflockerung der Verdauung ein herzhafter Biss ins grüne balllastreiche Gras nicht fehlen.

Nur mit einem gesunden Mix aus tierischer und pflanzlicher Ernährung gelingt der Tag.

DSGVO: Bilder mit Menschen drauf fotografieren

Wir sind auf Naturfotografie spezialisiert, Landschafts- und Architekturfotografie kommt auch vor.

AKW-Nee-Demo im Schwarzwald
Das Bild haben wir heute Morgen im Basendester Forst aufgenommen und zeigt die mittlerweile 50 Jahre andauernde AKW-NEE Demonstration. Erst wollten wir die vier Dauerdemonstranten mit veröffentlichen, doch dann kamen sie uns so dämlich, dass wir sie rückstandsfrei rausretuschierten. Das geht mit Photoshop sehr gut.

Tiere haben die nette Eigenschaft, dass sie keine personenbezogenen Daten liefern. Tiere sind zwar recht nett anzuschauen, aber Personen sind sie deshalb noch lange nicht – auch wenn Tierschützer an entsprechenden gesetzlichen Vorgaben arbeiten, die dann beim Schächten nicht eingehalten werden und auch ansonsten ziemlich beknackt sind.

Auch Landschaften sind meist personenfrei. Wenn nicht, wie auf dem Bild oben, dann werden die Personen einfach ausradiert. Aus die Maus. Wo keine Person ist, da können auch keine personenbezogenen Daten erhoben werden.

Damit gibt es für uns kein Problem mit Bildern mit Menschen drauf.

Wer neue Vermutungen über das Fotografieren von Menschen in Kirchen oder auf Gegendomos lesen möchte kann sich hier schlau machen. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte äußert sich recht ausführlich und der Bundesminister des Innern, Bau und Heimat wird zitiert. Beides ohne Links zu den einzelnen Texten.

Es geht auch ohne

Man muss nicht immer künstlichen Nebel einsetzen um stimmungsvolle Bilder zu zeigen. Es geht auch ohne.

Immer noch Schwarzwald, immer noch morgens, aber ein wenig später
Immer noch Schwarzwald, immer noch morgens, aber ein wenig später

Dieses Bild zeigt sehr anschaulich, wie schön unverfälschte Aufnahmen aus dem Schwarzwald sind. Gut, die Farben sind ein wenig aufgemöbelt, aber das war es schon.

Dunkle Regenwolken im Übergang zu schönem Wetter sprechen für sich.

Verwirrter Österreicher in Berlin

Guck, die Geschichte wiederholt sich, dachte ich im ersten Moment. Da hat in Berlin ein Österreicher beinahe fast etwas schlimmes angerichtet.

Im Berliner Dom soll er mit dem Messer herumgelaufen sein. Und irgendetwas südländisches, vielleicht sogar österreichisches, von sich gegeben haben.

Die Polizei hat dann später Entwarnung gegeben, weil sie das Bein des Österreichers erschossen hat.

Ich freue mich, wenn die Polizei ihre Arbeit gut macht.

Gute Nacht.

Heute war ein schöner Sonntag.

Quellen

Sonntag – Tag der Freude

Der Sonntag ist ein Freudentag. Das heißt nicht, dass der Sonntag dazu da ist, lange zu schlafen und den ein oder anderen Mist zu fabrizieren.

Den Sonntag im Rosensteinpark genießen

Der Sonntag ist ein Freudentag, weil vor fast 2000 Jahren unser Herr den Tod überwunden hat und auferstanden ist. Deshalb wird der Sonntag als Tag der Freude gefeiert.

Das besondere an diesem Tag ist, jeder Katholik, der gottesfürchtig die Gebote unseres Herrn befolgt – das sind nicht allzu viele Gebote, die relativ leicht umzusetzen sind – darf sich seiner eigenen Auferstehung gewiss sein (die kürzere oder längere Verweildauer im Fegfeuer führt auch in den Himmel).

Der Rest der Menschheit … Hano, wie sagte meine Urgroßmutter: „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“.

Durchgemacht

Manche übertreiben, dass muss ich nach der Sichtung dieses Bildes feststellen. Heute Morgen hat meine Freiburgsekreärin diesen großfüßigen Burschen behangen mit edlen Spezereien fotografiert.

Vollbehangen mit Überresten des großen Fressens.

Blesshuhnküken im Rosensteinpark

Das Bild erinnerte mich an früher. Sehr viel früher, als Männe frühmorgens in der Schubkarre heimtransportiert werden musste.

Nun ja, die Zeiten haben sich geändert.