Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Es kann der frömmste Sportler nicht in Frieden streben, wenn’s dem bösen Nachbarn nicht gefällt (Goethe)

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Noch ist es Februar, aber der Winter nähert sich langsam dem Ende entgegen. Die Natur geht ihren gewohnten Gang.

Erwin und Frau im Rosensteinpark

Erwin und Frau im Rosensteinpark – Vorbalz

Erwin und Frau kommen sich langsam aber sicher wieder näher, aber noch nicht ganz. Wie auf dem Bild zu sehen ist, sind die Ansätze des Schwanenherzens unübersehbar, aber es sind nur Andeutungen.

In einigen Tagen werde ich vielleicht ein richtig ausgebildetes Schwanenherz präsentieren können, dann, wenn der Frühling weiter fortgeschritten ist. Rom wurde ja… Weiterlesen

Allein durch den Rosensteinpark zu schlendern kann ganz schön einsam sein.

Langeweile, Langeweile, Bäh

Langeweile, Langeweile, Bäh

Aber holla! Da ist ja noch jemand allein.

Wer ist denn die? WOW!

Wer ist denn die? WOW!

Durchaus entzückend, diese junge Dame.

Der Junge sieht nicht schlecht aus. Mal sehen ...

Der Junge sieht nicht schlecht aus. Mal sehen …

Wenn bloß nicht immer diese elend langen Shoping Touren vorher wären.

Seit fünf Minuten prüft sie diesen Grashalm. Das geht doch schneller

Seit fünf Minuten prüft sie diesen Grashalm. Das geht doch schneller

Ich wünsche einen schönen Tag und viel Erfolg

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Gestern, bei der Sicht der Nachrichten, ist mir aufgefallen, dass jeder Dreck eine Nachricht wert ist. Je hässlicher desto besser.

Strauß im Rosensteinpark

Durchaus elegant und bescheiden: Der Strauß im Rosensteinpark

Schönheit und Eleganz kommen nicht vor. Deshalb werde ich hier und jetzt auf’s Ganze gehen und dieses Bild voller Grazie und Anmut veröffentlichen.

Quasi als Gegenhäßlichkeit.

Das Römische MartyrologiumDas Römische Martyrologium, der 5. Februar

Zu Nagasaki in Japan das Leiden von sechsundzwanzig Märtyrern.

Von ihnen gehörten drei Priester, ein Kleriker und zwei Laienbrüder dem Franziskanerorden an, drei, darunter ein Kleriker, dem Jesuitenorden; siebzehn waren Mitglieder des Dritten Ordens vom heiligen Franciscus.

Sie wurden alle wegen des katholischen Glaubens ans Kreuz geschlagen und mit Lanzenstichen durchbohrt. Sie sangen Gott Loblieder und gaben das Zeugnis des Glaubens bis an ihr ruhmvolles Ende.

Papst Pius IX. trug sie ins Buch der… Weiterlesen

In der Kuh liegt die Ruh‘, die Ruhe und die Ausgeglichenheit. Obwohl mein alter Farmerfreund, ein echter Cowboy ganz anderer Meinung ist.

Muhkuh

Die Ruh‘ der Kuh

Sein aus Lebenserfahrung gewonnenes Motto lautet einfach und ergreifend: „Eine Kuh macht Muh, viele Kühe machen Mühe.“

Ein Praktiker halt.