Anni Freiburgbärin von Huflattich

Uroma gegen Links

Auch in der Serengeti wird auf Reinheit (körperliche) viel Wert gelegt

Gustav Holst – Die Planeten, Jupiter

von | 27. August 2026 15:38 | Feuilleton | 0 Kommentare

Ich wandle stets in Finsternissen

Gustav Theodore Holst, geb. am 21. September 1874 in Cheltenham, gest. am 25. Mai 1934 in London war ein spätromantischer Komponist. Berühmt wurde Holst vor allem durch seine Orchestersuite The Planets (Die Planeten, 1914–1916). Diese Musik wurde zur Fundgrube vieler amerikanischer Filmkomponisten.

Theorum! Die Höchstmotivation!!!

Mein Theorum! Eißemäßig klasse.
‚N viel bessererer Bringer von’ne Fröhlichkeit!
Jau!

Die Planeten Op. 32

IV. Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit (Jupiter, the Bringer of Jollity)

Sir Antonio Pappano & London Symphony Orchestra

Tempobezeichnung: Allegro giocoso – Andante maestoso – Tempo I – Lento maestoso – Presto

Chefdirigent Sir Antonio Pappano dirigiert den vierten Satz aus Gustav Holsts „Die Planeten“: „Jupiter, der Bringer der Fröhlichkeit“. Die Aufnahme entstand am 12. September 2024 im Barbican Centre;

Ach ja: Das Beitragsbild enthält natürlich nicht den Jupiter, sondern die Sonne. Ich habe gar kein Jupiterbild.

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