Und so las ich unschuldig und fromm am frühesten Morgen um 10:06 in der Welt die traurige Geschichte von der jungen Generation, die es nicht gewohnt ist, mit Hürden umzugehen.
Ach, die kleinen Scheißer, dachte ich sofort, Rächts igitt, Klimaterror, Smartfonentzug während des Unterrichts und geplatzte Träume … Das ist hart. Aber, auch das wird die junge Generation lernen, was uns nicht kaputt macht, macht uns härter! Jau! Hart wie ein Cheeseburger bei Burgerking.
Meine Generation war ein wenig anders. Hier ein Original von 1967, live:
The Who – My Generation live 1967
Als Uromageneration kann ich nur feststellen: Irgendwas ist bei den verweichlichten Pissnelken in der Mamageneration falsch gelaufen.
Und hier, 2025, kannst du mal die Opas beim schmettern ihrer Generationenhymne bewundern. Zwei von damals, das Schlagzeug und der Bass, sind beerdigt und der Rest bringt ohne gitarrenzertrümmern (das Alter und die Bandscheiben) die Enkel und Urenkel in Verzückung.
The Who – My Generation live at Madison Square Garden NYC 2025-08-30
Sind das nicht alles herrliche Lügengeschichten? Wie aus dem richtigen Leben🤑. Erste Sahne, gell?





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