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Wo ist der Frühling?

Für den Kaiser von Großrosinien

von | 24. Februar 2026 8:39 | Feuilleton | 0 Kommentare

Der Negerkönig dankt ab

Der Kaiser von Großrosinien hat es schwer. Alle sind gegen ihn.

Alle? Nein. Einer nicht, aber dieser Eine ist noch unbekannter, als der Kaiser von Großrosinien; deshalb zählt der Unbekannte nicht.

Ein ganz bekannter, Johann Strauß, Sohn, hat den Kaiserwalzer komponiert, allerdings nicht für den Kaiser von Großrosinien.

Johann Strauss, Sohn, schuf den Kaiser Walzer op. 437 für die Eröffnung des Berliner Konzertsaals Königsbau am 19. Oktober 1889 als Zeichen der politischen Verbundenheit des deutschen und österreichischen Herrscherhauses.

Der Kaiser von Großrosinien

Der Kaiser von Großrosinien mit Einzackkrone und Watschelzepter

Vermutlich beginnt der Kaiser Walzer deshalb wie ein Stück aus der Augsburger Puppenkiste (Bill Bo und seine Bande) und kommt anschließend erst richtig zur Sache.

Kaiser Walzer op.437, Johann Strauss, Sohn (1825-1899).

Alfred Eschwé, Dirigent

Wiener Johann Strauss Orchester

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