Ich bin ein Hund in den besten Jahren. Voll auf Draht, wie man so sagt. Mein Herrchen ist ein klasse Kumpel, auf den lasse ich nichts kommen und er nicht auf mich. Da passt kein Blatt Papier zwischen Herrchen und mir.
Ich werde unterdrückt! Von Anni, diesem Teddybären. Vorgestern fragte sie mich, ob ich für Morgen, also für gestern von heute aus gesehen, einen Text auswendig lernen könne. Heute ist gestern vorbei und ich habe immer noch nicht meinen Auftritt gehabt. Jetzt reicht es mir.
Es dauerte nicht lange, da sah der Esel eine Katze am Wege sitzen, die machte ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter. „Was ist denn dir in die Quere gekommen, alter Bartputzer?“ fragte der Esel.
Es war einmal ein Mann, der hatte einen Esel, welcher schon lange Jahre unverdrossen die Säcke in die Mühle getragen hatte. Jedes Jahr zu Weihnachten durfte der Esel beim Krippenspiel den Esel spielen, denn er hatte eine wunderbare Sprech- und ein absolut herausragende Singstimme.
Durch alle Straßen wälzt sich das Getümmel,
Maultier, Kamele, Treiber: welch Gebimmel!
Als wolle wieder in die Steppe ziehn
Der Same Jakobs, und Judäas Himmel
Ein Saphirscheinen über dem Gewimmel
Läßt blendend seine Funkenströme sprühn.
Es geschah aber in den selben Tagen, daß von Kaiser Augustus ein Befehl ausging, daß der ganze Erdkreis aufgeschrieben werde. Diese Aufschreibung war die erste, und geschah durch Cyrino, den Statthalter von Syrien.
Wir, also ich und meine Redaktion, wünschen allen Leserinnen und Lesern ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Anni Freiburgbärin von Huflattich
Das Festgeläute des Eichstätter Doms ruft die Gläubigen zur Mitfeier des Hochfestes der Geburt des Herrn. Weihnachtliche Bilder aus der Eichstätter Kathedrale sollen den Zuschauer auf die … Weiterlesen ... “Wir wünschen gesegnete Weihnacht”
Die Würfel sind gefallen. Wir, also ich, haben entschieden: Heute gibt es Kartoffelsalat, denn zu einem erlesenen Weihnachtsschmaus gehört Kartoffelsalat. Das ist Tradition.
Aber kaum einer erinnert sich mehr daran, wie es zu diesem Brauchtum kam.
„Ein Hochgefühl der Hoffnung. Die erschöpfte Welt frohlockt“ heißt es in dem Weihnachtslied „O Holy Night“. Es gibt nichts, was dieser Geist von Weihnachten nicht überwinden kann. Das diesjährige Weihnachtsfest ist ein besonderes, an das wir uns in den nächsten Jahren zurücksehnen werden.
Nachdem mir gestern ein/eine/eines Türschützer/in nett ins Gewissen redete, ich möge doch an eine gewisse Gans aus einer bestimmten Geschichte denken, bin ich in mich gegangen.
Gänse und Hennen fallen also aus Weihnachtsfestschmaus aus. Gänse, weil sie sich besonders charmant in Szene setzen können.