Das Stück erzählt, wie Theo Peer Gynt in einer traumhaften Phantasie die „königliche Halle des Bergkönigs betritt“.
Es gibt eine große Menge von Troll-Höflingen, Affen, Gnomen und Kobolden. Der alte Mann sitzt auf seinem Thron mit Krone und Zepter, umgeben von seinen Kindern und Verwandten. Peer Gynt steht vor ihm. Es herrscht ein enormer Aufruhr in der Halle.
Edvard Grieg schrieb zu dieser Szene: „Für die Halle des Bergkönigs habe ich etwas geschrieben, das so nach Kuhfladen stinkt, ultra-Norwegertum, und Selbstzufriedenheit, dass ich kaum ertragen kann es zu hören, obwohl ich hoffe, dass die Ironie offensichtlich ist.“
Christof Harr dirigiert das CJD Orchester am 15.10.2011 im KMS der Philharmonie Berlin





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