Jetzt komme ich endlich dazu, etwas zu schreiben. Ich habe einen nervenaufreibenden Vormittag gehabt. Selbst schuld, kann ich mir nur sagen, denn ich komme gerade aus einem Baumarkt. Ein Erfahrungsbericht aus der Vorhölle:
Und so geschah es an diesem durchwachsenen Mittwochherbstvormittag, dass es an der Balkontür vehement klopfte. „Ah!“, dachte ich, aus meinem Diktat aufschreckend, „da begehrt wer Einlass!“
Sofort sprach ich zu meiner Annisekretärin: „Draußen vor der Tür steht Frischluft, sei so fein und lasse sie herein!“… Weiterlesen ... “Pacta sunt servanda”
Merz ist wie eine Pralinenschachtel: Man weiß nie, was man bekommt! | Achtung, Reichelt!, 20.10.25
Friedrich Merz scheint vollkommen den Kontakt zur Realität verloren zu haben: je dramatischer die Lage, desto entkoppelter beschwört er die eigene historische Bedeutung oder einen angeblichen Stimmungswandel.
Ich hab‘ heut‘ keine Zeit, ich bin heut‘ gar nich‘ hier. Im Kühlschrank iss ’ne Ananas, auf’m Balkon da steht das Bier. Im Schrank iss’n Teller, der Flaschenöffner iss im Keller. Bedien‘ dich selbs‘,
Alles, was man Ihnen in den letzten fünfzehn Jahren eingeredet hat, war falsch, verrückt, zerstörerisch und in weiten Teilen frei erfunden. Die grüne Ideologie hat unser Land zerstört.
Vollkommene Harmonie in erlesener Symmetrie ist das Ziel des Artistenpärchens Heiner und Ludmila Gans (Beitragsbild).
Äußerste Konzentration und exakte motorische Feinarbeit sind notwendig, um diese überaus komplizierte Figur zu komponieren. Sehr, sehr selten gelingt es den Artisten diese im Bild gezeigte Grazie zu verwirklichen.