Potztausend! Jetz‘ iss wieder Hoffnung da!

Un‘ so kam das in diesen grauen Tagen, dass die Welt untergeh’n wollte, weil ihr alles zu grau war. Un‘ mein‘ Kumpel Erwin suchte in’ner grauen Welt nach ein Stücksken Futter um sein Hüngerken zu still’n.

Das iss Erwin
Erwin tut Hoffnung find’n tun

Doch da! Ganz unvermittelt! Da tut Erwin Hoffnung seh’n. Auf’fe kahlen Steinkes ohne Futter drauf, war’n plötzlich schwatte Muster. Nee, dachte Erwinken, dass iss kein Hungerast, das iss … un‘ dann tat es ihm wie’e Schuppens von’ne Äugleins fall’n. Potztausend! Das war die Sonne, die wo schien. Un‘ dann iss’et Erwin ganz warm ums Herz geword’n, denn jetz‘ war wieder Hoffnung da!

Un‘ ganz plötzlich ging alles flugs von’ne Hand …

Eiße! Wo hat’n Erwin seine Hand? Der hat doch keine!

Iss doch egal. Ich tu‘ die schöne Geschichte ma‘ hier stopp‘ n tun un‘ geh‘ in mich.

Schön’n Tach noch!

Theo

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