Best of Anni Freiburgbärin von Huflattich

Im September blühen Bauerngärten auf

Monats-Archive: September 2020

Ganz ohne Frage haben kleine Ereignisse Folgen, die ins Gigantische gehen können. So auch dieses kleine Rinnsal.

Warum?

Was soll dieses kleine Bächlein hier in meinem Reich?
Geht Gefahr davon aus?

Mutig der Gefahr ins Auge sehen und standhaft bleiben. „Trutz blanker Hans“, der Flut wird widerstanden, komme was wolle.

Verdorri!

Verdorri, da ist mehr. Ein Feind, ein Elender! Verpiss Dich!

Mich verjagt nicht, die elende Gischt. Ich bleibe standhaft bis in den Tod.

Von Übel!

Eiße! Das ist von Übel! Da ist noch viel mehr! Da gilt nur eines: Der Klügere gibt nach

Eiße! Wo kommt auf einmal das Wasser her. Tapferkeit hin, tapfer her. Ich bin doch nicht bescheuert, im Angesicht des Todes haue ich ab!

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Wolken über ‘m Wein, Kuckucksheim, ganz gemein.

Weinberg unter Wolken

Wollen wir mal hoffen, das der Heurige ein guter Wein wird

Der edle Wein muss leiden, bis er regengehärtet und sonnenverwöhnt genießbar wird.

Pilze auf totem Holz

Pilze auf totem Holz, hier kann man schön sehen: Pilze nehmen’s von den Toten.

Mir fällt heute nichts Gescheites ein, ich glaube ich mache weiter in Pilzen.

Oder als Majornaise bei der Bundeswehr.

Ja gucke mal, have a look! Das ist schön, very nice.

Pilz im Tannengestrüpp

So sieht die Offenbarung der Natur für das Weihnachtsfest aus: Immergrüne Tanne mit rotem Pilz. Klasse!

Die Natur hält Mitte September schön die schönste Idee für die Weihnachtsdekoration bereit. Fliegenpilz im Tannenbaum. Das passt auch farblich perfekt.

Ich wünsche allen eine schöne Vorbereitung auf die Weihnachtszeit.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

Manno. Ich habe gestern mit neuem MundNaseAugenOhrenschutz bei Aldi eingekauft. Sofort sind mir die leckeren Ministollen ins Auge (leider nicht in den Einkaufswagen) gesprungen. Manchmal sind die eigenen Vorsätze ganz schön schwer einzuhalten. Aber es gilt: Ein Teddybär ein Wort! Keine Weihnachtsdinger bis Weihnachten!

Jau! Weiterlesen

Pilz am frühen Morgen ist nicht unbedingt bekömmlich.

Angeknabberte Pilze

Angeknabberte Pilze – EinHochgenuß am frühen Morgen, macht lull und lall.

Trotzdem nagen immer wieder Zeitgenossen an Pilzen herum und fahren die herrlichsten Wahnvorstellungen heim.

Waldweg

Angeknabberte Pilze sind beispielsweise rechts- und linksseits des Weges zu finden.

Ich bin ein Kaninchen. Ich bin eine Laus. Ich bin Klima. Rette mich.

Fellbach hat einen schönen Weinberg.

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

Der Kappelberg im herbstlichen Festkleid

So sieht man den Kappelberg von seiner schönsten Seite.

Helle Trauben für reifere Weine

Helle Trauben für reifere Weine

Die Weinlese hat begonnen und die hellen Sorten sind fast abgeerntet.

Die blauen Trauben

Die blauen Trauben

Die roten Trauben hängen noch und tanken die herbstliche Sonne.

sind prall und voll edlem Wein

sind prall und voll edlem Wein

Prall und voller Saft hängen sie an den Stöcken.

Eine Hütte

Übrigens ist diese Architektur der Winzer schön anzuschauen.

Nichts kann mich aufhalten. Hinter jedem Grashalm liegt das Abenteuer. Die Welt ist voller Abenteuer und ich werde sie bestehen. Die Welt ist groß, die Welt gehört mir.

Auf der Lauer

Alles mein!

Guck, dir ‚mal den alten Sack am Scheunentor an. Mit dem ist nichts los. Ein bisschen Milch schlabbern, sabbern und dann schlafen. Der hat abgedankt.

Alter Sack

Die Milch geht noch. Die ist nicht so fest und hart, wie das Dosenfutter.

Die Welt gehört mir!

Gestern gelangen meiner Freiburgsekretärin im Rosensteinpark sensationelle Fotos, die beweisen können, dass das Evolutionsmärchen neu geschrieben werden muss.

Jung Erwin,

Schlangengetümmel überball

Der Iltis mag zwar immer noch vom Quastenflosser in direkter Linie abstammen, aber unsere rezenten Schlangen stammen mit Sicherheit nicht vom Nilpferd, wie oft behauptet, ab.

der Schlangenschwan

Auf dem schweren Weg der Evolution muss man auch mal ausruhen dürfen.

Unsere Fotos beweisen ganz eindeutig, dass Schlangen von Jungschwänen abstammen. Allein die gummiartige Konsistenz der Jungschwanknochen weist darauf hin, dass schlangenförmige Verknotungen des Körpers schon bei ganz jungen Vögeln zu sehen sind.

q. e. d.

Jetzt soll mir mal einer das Gegenteil beweisen.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag.

Anni Freiburgbärin von Huflattich

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Endlich sind die Ferien vorbei. Vorbei die Zeit in den Streichelwiesenfolterorten der Tier-, Wildtiergehege und Zoos.

Endlich Ruhe und Frieden

Endlich Ruhe und Frieden, Urlaub und Ferien sind vorbei

Keine dummen Rotzblagen die auf mich zu stürmen und „Schweini, Schweini lieb“, gröllen. Vorbei die Zeit der bekloppten Eltern, die dann sagen, „Nelle-Marie, das ist kein Schweinchen, das ist ein Kaninchen.“

Endlich kann ich in aller Ruhe wieder an meinem Lieblingsplatz sitzen und den Wellenschlag des Bächleins lauschen.

Julchen, ich bin ein Schaf, kein Schwein, Kaninchen, Kuh oder Tiger.

Ich kann aber zum Wolf werden, wenn man mir nicht meine Ruhe lässt!

Titel: Schafsweiß

Album: Ein ruhiger Tag

Interpreten: Anni Freiburgbärin von Huflattich & Druckersrocken

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Meine Freude auf den Herbst wird nicht von allen geteilt. So mancher Zeitgenosse beobachtet jedes braune Blatt mit Argusaugen.

Ente im Rosensteinpark

Diese Ente im Rosensteinpark beäugt misstrauisch ein braunes Blatt, ahnt sie doch die fürchterlichen Konsequenzen

Es könnte ja das Ende bedeuten. Mit einfachem Wort gesagt: Backofen!

Des einen Freud, des anderen Leid. Ich habe nichts gegen einen leckeren Schmaus zu St. Martin einzuwenden.