Autonomes Fahren

Langsam aber unaufhaltsam komme ich in ein Alter, in dem mir nahegelegt wird, auf das Fahren mit einem Automobil zu verzichten. Wegen der Umwelt und der Reaktionszeit und der Mitmenschen. Von den von meinem Wagen zerschredderten Insekten ganz zu schweigen.

Echt Spaß! Hyundai Coupe V6
Selbst fahren macht spaß, ist aber durchaus anstrengend und anspruchsvoll.

Wenn auch hochgradig tüttelig, so bin ich doch an Neuerungen im Bereich der Automobilen Technik interessiert, da mir doch eine ganz sympathische Innovation das Fahren in absehbarer Zeit erlauben wird. Das Stichwort ist „autonomes Fahren“.

Das beim autonomen Fahren die meisten Unfälle verschwiegen werden, um diese fortschrittliche Fahrweise nicht zu diskreditieren … Schwamm drüber, Rom ist auch nicht an einem Tag zerstört worden.

Autonomes Fahren
Autonomes Fahren bietet dagegen Luxus und Entspannung.
Man kann die Zeit nutzen und gepflegt Skat dreschen.

Vor Kurzem hat unsere Frau Bundeskanzler in ihrer unbestritten hellsichtigen Weltsicht messerscharf prophezeit, dass im Jahre 2030 niemand mehr ein Automobil fahren wird, da die Autos das selbständig können, also das Fahren.

Gut, habe ich gedacht, dann informiere ich mich, wie weit das autonome Fahren jetzt schon gediegen ist (von den verschwiegenen Unfällen abgesehen), damit ich weiß, wie komfortabel ich mich in zehn Jahren von meinem Auto durch die Walachei kutschieren lassen kann.

Was ich im Internet gefunden habe macht Mut. Ja, so wie im Video gezeigt, wird es was mit dem autonomen Fahren werden. Das hat Zukunft.

Ich freue mich schon auf 2030, wenn ich das Fahren meinem selbstdenkenden wohlprogrammierten Automobil überlassen darf.

Autonomes Fahren im Golf 3 | Dumm Tüch

Aus der Zeit gefallen

Aus der Zeit gefallen ist dieser kleine Gesell. Bis er sich in unseren Breiten fotografieren lässt, werden noch einige Monate vergehen.

Taubenschwänzchen an Blüte

Unsere Balkonhecke ist in den letzten zwei Jahren wieder recht gut gewachsen, besonders das Geißblatt blüht wieder reichlich, so dass Ende Juni mit dem Erscheinen des Taubenschwänzchens zu rechnen ist.

Hoffentlich gibt es dann wieder schöne Bilder.

Der Fischer

Der Fischer war alt und klapprig geworden. Er hatte sein Leben lang hart und entbehrungsreich gearbeitet. Doch seine Rente war karg.

Der Fischer bemerkte den Verlust seines Eigentums zu spät
Der Fischer bemerkte den Verlust seines Eigentums zu spät

Zur Monatsmitte reichte es gerade noch für eine Flasche Bier und die wollte er heute mit Genuss im Rosensteinpark trinken.

Der Fischer hatte einen geheimen sehr gemeinen Feind. Eine alte Makrele verfolgte ihn wo sie nur konnte und versuchte den Fischer zu schaden.

Kaum hatte sich der Fischer mit seiner Flasche Bier an dem Ufer des Rosensteinparkbachs niedergelassen, da passierte das Malheur. Die alte gemeine hinterfotzige Makrele schnappte sich die Flasche Bier und verschwand mit ihr Richtung Neckar.

Der Fischer war am Boden zerstört.

Stilleben

Der Frühling kommt mit aller Macht, die Märzveilchen tragen ihre schönsten Farben. Weitere Blüten möchten ans Licht.

Märzveilchen im Rosensteinpark
Märzveilchen im Rosensteinpark

Und doch, was wäre das Frühlingstreiben ohne Reste des vergangenen Herbstes. Oben, fast alles beherrschend im Bild, das Brett vorm Kopf, das jemand im Oktober verlor.

Die große Transformation

Die große Transformation schreitet mit Riesenschritten voran. Wer immer noch zweifelt, dass sich alles ändert, der sei nun eines Besseren belehrt.

Scharbockskraut im Rosensteinpark
Scharbockskraut im Rosensteinpark

Nach Schneeglöckchen, Huflattich, Krokus und anderen Frühblühern, hat nun auch das Scharbockskraut die gelben Blüten entfaltet.

Märzveilchen im Rosensteinpark
Märzveilchen im Rosensteinpark

Auch die Märzveilchen trauen sich nun aus dem Boden. Klasse, diese Transformation liebe ich.

Heute iss wieder so’n Eiße Tach

Iss heute nich wieder so’n Tach, an dem alles verkehrt lauf’n tut?

Heute Morgen statt’em Rollmopsken das Holzstäbken gefuttert?

Theorum! Die Höchstmotivation!!!
Auch gut zum verschenken tun. Mein Theorum! Eißemäßig klasse.

Das Rollmopswasser statt’em letzt’n Bierken reingeschüttet?

Dann bis’se echt reif, Kumpel. Reif für’n echten Theorum!

Nur echt mit’ti 200 Vol % Umdrehungen

Theorum! Der Echte

Heute vor fünf Jahren

Heute, am 13. 3. 2019, vor genau fünf Jahren, also am 13. 3. 2014, stand dieser rotzfreche Schwanenjüngling genau an dieser Stelle und verkündigte großspurig:

Schwan im Rosensteinpark
Lang, lang ist’s her:
Schwan im Rosensteinpark

„Ihr könnt mich mal, ich mache mich jetzt vom Acker! Seht zu, wie ihr ohne mich klarkommt“.

Dann war er weg und ist bis heute nicht mehr gesehen worden.

Was soll’s. Niemand hat ihn bisher vermisst.

Ich und meine Freundin Jenny – Bär und Tiger

„Anni“, so werde ich oft gefragt, „wie kommt es, dass du mit einer Tigerin befreundet bist? Tiger und Bär vertragen sich doch nie im Leben.“

Urlaub mit Jenny und Hindernissen
Urlaub mit Jenny und Hindernissen – der reißende Wildbach vor uns 🙂

Ich muss dann immer schmunzeln. Sicher, ich und Jenny haben oft Meinungsverschiedenheiten, aber dass wir verfeindet wären, kann man beim besten Willen nicht sagen. Jenny ist meine aller, aller drittbeste Freundin und dabei bleibt es. Immer.

Zugegeben, Freundschaften zwischen Bären und Tigern sind sehr, sehr selten, aber es gibt sie. In diesem kleinen Video kann man das sehr schön sehen. Ein Löwe gehört übrigens auch dazu.


A Bear, Lion and Tiger Form an Inseparable Trio

Damit kann ich nicht dienen, denn unter meinen Freunden ist kein Löwe. Schade eigentlich. Dafür habe ich einen Affen als Nichtfreund. Theo. Na ja.

Das knifflige Suchbild am frühen Montagmorgen

Der Montagmorgen ist von je her, also seit Einführung der 40 Stundenwoche, ein ungeliebter Morgen. Hektisches erwachen, hastiges frühstücken, unhygienisch schnelles Zähne putzen.

Ruhe bewahren, sage ich nur, Rom ist auch nicht an einem Tag zugrunde gerichtet worden, die EU wird nur einen tausendstel der Zeit benötigen, um in Schutt und Asche zu liegen.

Suchbild aus dem Rosensteinpark

Also: Eile mit Weile!

Hier ein kleines Suchbild, das die nötige Entspannung für den kommenden Arbeitstag liefert. Aber nicht mogeln. Nach dem Gras wird nicht gesucht.

Ich wünsche einen schönen Arbeitstag

Anni Freiburgbärin von Huflattich