Brahms, Ungarische Tänze, Nr. 21 (Urheberrechtlich betrachtet)

Woran ist der Frühling zu erkennen?
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1863 nahm Brahms das Angebot an, Chormeister der Wiener Singakademie zu werden, 1864 gab er dieses Amt wieder ab. Zu den in der Folgezeit in Wien entstandenen Werken gehören die „Ungarischen Tänze“.

Brahms: Ungarische Tänze
Brahms: Ungarische Tänze

Die Veröffentlichung der „Ungarischen Tänze“, bei denen Brahms auf zum Allgemeingut gehörende Zigeunerweisen zurückgegriffen hatte, geriet fast zum Skandal:

formvollendet
formvollendet

Zwar erreichte Brahms mit ihnen ein breites Publikum, doch meldeten sich plötzlich andere Musiker zu Wort und reklamierten sich als Urheber der Musik.

Urheberrecht auf österreichisch eben, gell?

Brahms Ungarische Tänze Nr. 21
Volker Hartung
Neue Philharmonie Köln

https://youtu.be/M_4Fcyo3o3U

Johannes Brahms’s temperamental Hungarian Dance No.21 in E minor is performed by the Cologne New Philharmonic Orchestra under the direction of Volker Hartung.
Live from a public concert at Laeiszhalle Hamburg, Germany in March 2012.

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